Die Kooperation mit der örtlichen Politik wie auch mit den Vertretern auf Landes- und Bundesebene ist parteiübergreifend als sehr gut zu bezeichnen.
Fraktionen der im Kreistag vertretenden Parteien wurden und werden durch Gespräche und Vorträge über die aktuelle Arbeit und Planungen der "Kontaktbörse für Ehrenamtliche" informiert. Daraus entwickelten sich enge Kontakte zu den örtlichen Bundestagsabgeordneten Frau Elke Wülfing, Herr H. P. Kemper und den Landtagsabgeordneten Herr H. Kruse, B. Schemmer und Herr B. Tenhumberg sowie Landessozialpolitiker Herr H. J. Arentz. Durch Besuche in Bonn, Düsseldorf und Berlin wurde den Ehrenamtlichen der Dank für Ihr Engagement von seiten der Politik ausgesprochen. Bei Aktionen der Ehrenamtlichen im Kreis wurde durch die Teilnahme des damaligen Herrn Oberkreisdirektor Pingel, den Abgeordneten Wülfing, Kemper und Tenhumberg, einiger Bürgermeister und Gemeinde- bzw. Stadtdirektoren die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Arbeit gewürdigt. Einige Städte und Gemeinden ehrten die Arbeit der Ehrenamtlichen durch Einladungen in ihre Rathäuser.
Für die Änderung der Verordnung der Bundesregierung,
welche Ehrenamtliche bestraft, wenn diese arbeitslos sind und mehr
als 15 Stunden ehrenamtlich arbeiten, war die Kontaktbörse
für die Region federführend aktiv. Durch das Job-Aktiv-Gesetz
vom 1. Februar 2002 wurde diese Verordnung abgeschafft. Die Abgeordneten
Frau E. Wülfing und Herr H.P. Kemper sprachen anschließend
übereinstimmend ihren Dank und ihre Anerkennung für die
Leistung der Kontaktbörse dabei aus.